Hexenkunst und Magie
DIE MAGIE DER BÄUME
Die Anbetung von Bäumen ist die älteste Form der Religion.
Der Baum verkörpert verschiedene Göttinnen und Götter und ist ihnen geweiht. Er verkörpert Leben und Unsterblichkeit. In Sagen, Mythen und Fabeln sind Helden und Götter durch Zauberei in Bäume verwandelt worden.
In der Baumverehrung der alten Kulturen wurden die meisten Bäume als weiblich betrachtet. Man glaubte, dass alle Teile eines Baumes mystische Kräfte besaßen. Selbst nach Einführung des Christentums wurden weiterhin Kerzen unter heiligen Bäumen entzündet.
Bäume sind seit uralten Zeiten Bestandteil der Volksmedizin, Schamanismus, Wahrsagung, Magie und Aberglaube. Wurzeln, Rinde, Blätter, Äste, Samen und Früchte kurieren viele Leiden und ergeben magische Kräutermischungen. Tränke und Aphrodisiaka wurden hergestellt und dienten Hexen bei ihrem Zauber.
Heute noch suchen Hexen bestimmte Bäume auf, behängen sie mit Blumen und Girlanden und umtanzen sie im Kreis.
EICHE
Wicca-Tradition - Eichenblätter sichern übernatürliche Kräfte und Stärke
Baum der Wicca-Tradition, des gehörnten Gottes, des zunehmenden Jahres. Für die Griechen ein Orakelbaum, für die Kelten der heiligste Baum. Eichenblätter sichern übernatürliche Kräfte und Stärke. Druiden aßen Eicheln bei der Vorbereitung auf das Wahrsagen. Römer trugen Kranz aus Eichenblättern als Schutz vor bösen Mächten. Holz ist Julscheit für die Mittsommernachtsfeuer. Eichenäste bei vielen Wicca-Zaubern. Rinde ist Räucherwerk. Eichentee heilt Gallensteine, lockere Zähne und Geschlechtskrankheiten.
Text Copyright Andrea Burger
PARAPSYCHOLOGIE - ASTROLOGIN - KARTENLEGER - HELLSEHER - WAHRSAGER - PENDEL - MAGIE
